++ Bitcoins: Digitales Gold oder Luftblase? -> Jetzt downloaden ++
Zur Übersicht Aktien

Geld verdienen an der Börse

Das müssen Sie bei der Aktienanlage beachten!

Aktien haben in Deutschland ein schlechteres Image als in vielen anderen Ländern. Doch völlig zu Unrecht! Aktien bieten Ihnen gerade in Zeiten von Mini-Zinsen eine der wenigen Möglichkeiten, auf lange Sicht Ihr Vermögen zu vermehren. Ein weiterer Vorteil: Aktien zählen wie Immobilien zu den Sachwerten. Sie bieten daher einen Schutz gegen Inflation, denn wenn das Preisniveau steigt, legen in der Regel auch die Aktienkurse zu.

Technisch gesprochen werden Sie durch den Kauf von Aktien zum Miteigentümer an einem Unternehmen und beteiligen sich indirekt am Produktivvermögen einer Volkswirtschaft. Aktien sind so gesehen eine grundsolide Sache. Wächst die Wirtschaft, steigt die Produktivität, werden neue Produkte und Technologien erfunden, dann sind daran Unternehmen beteiligt und Sie als Aktionär der Unternehmen profitieren von diesem wirtschaftlichen Erfolg.

Info

info Wussten Sie schon?

Aktien schlagen langfristig andere Anlageformen: Ein Investment in den Deutschen Aktienindex DAX hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten überdurchschnittliche Renditen gebracht. Und zwar trotz der starken Kursabstürze in den Jahren 2001 und 2008. Gerade auf lange Sicht gab es stabile Renditen von über 8 Prozent pro Jahr. Auch andere internationale Aktienindizes zeigen langfristig ein Performance von etwa 8 Prozent pro Jahr.

Die Zahlen sind dem „Rendite-Dreieck“ des Deutschen Aktieninstituts (DAI) für den DAX entnommen. Das komplette DAX Rendite Dreieck finden Sie hier. Der DAX spiegelt die Kursentwicklung der 30 größten deutschen Aktiengesellschaften wider und ist damit ein gutes „Barometer“ für den deutschen Aktienmarkt.

Aktien bieten höhere Renditen!

Technologieführer wie Apple und Google, die ihre Aktionäre in den letzten Jahren mit atemberaubenden Kurssteigerungen reich gemacht haben, beweisen dies. Aber selbst grundsolide deutsche Unternehmen wie BASF und Bayer konnten das Geld ihrer Aktionäre in den letzten 15 Jahren verdrei- oder sogar vervierfachen. Wenn Sie Ihr Geld dagegen auf dem Festgeldkonto lassen oder nur festverzinst anlegen, stehen Sie lediglich an der Seitenlinie und sehen zu, wie die anderen wirtschaftlich gesehen die Sahne abschöpfen.

Die nackten Zahlen beweisen es: Auf lange Sicht schlägt die Aktie andere Anlageformen. Unter dem Strich geht die Finanztheorie von einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 8 Prozent am Aktienmarkt aus. Und je länger der Anlagezeitraum ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie diese durchschnittliche Rendite erreichen. Wenn Sie ernsthaft an Ihre finanzielle Zukunft und an Ihre Alterssicherung denken, können Sie es sich nicht leisten, auf die Geldanlage in Aktien zu verzichten!

Risikostreuung verringert Ihr Verlustrisiko!

Risikostreuung

Vor allem in den letzten Jahren bekamen Aktien allerdings wegen der starken Kurseinbrüche in den Jahren 2001 und 2008 bei vielen ein schlechtes Image. Sicherlich hängt der Erfolg der Aktienanlage auch vom Zeitpunkt des Einstiegs und von der Wahl der richtigen Aktie ab. Wer in Zeiten der Börseneuphorie, wie in den Jahren 1999 und 2007, in Aktien investierte, blickt bis heute oftmals nur auf eine magere Rendite zurück. Besser ist es daher, wenn Sie immer am Ball bleiben und Ihre Aktienkäufe über einen langen Zeitraum und über verschiedene Aktien streuen.

Die Finanzwissenschaftler haben bewiesen, dass sich durch Risikostreuung das Verlustrisiko am besten verringern lässt – getreu dem Motto: „Don´t put all your eggs in one basket“ sollten Sie nicht alle Eier in einen Korb legen! Gut ist es auch, wenn Sie sich selbst ein Bild machen können und nicht auf die unseriösen Versprechen windiger „Experten“ hereinfallen, die Sie mit unrealistischen Gewinnversprechen in hochriskante Nebenwerte (sogenannte Penny Stocks) locken wollen. Das hat nur das Ziel, die Kurse nach oben zu treiben, selbst Kasse zu machen und Sie abzuzocken.

Info

info Beachten Sie:

Die Deutschen trennen sich zum falschen Zeitpunkt von Aktien: Während des so genannten Internetbooms von 1998 bis 2000 interessierten sich auch immer mehr Deutsche für die Anlage in Aktien und Aktienfonds, das zeigen die Zahlen des Deutschen Aktieninstituts. Der DAX stieg Anfang 2000 auf ein Hoch von 8.000 Punkten. Nach den Kursstürzen 2001 und 2008 haben sich aber viele aus Enttäuschung wieder von ihren Aktien getrennt.

Die Zahl der Aktienbesitzer fiel 2008 unter das Niveau von Anfang der 1990er Jahre zurück. Das war die falsche Entscheidung, wie der Kursanstieg des DAX um mehr als 150 Prozent seit dem Kurstief bei etwa 3.700 Punkten von Anfang 2009 zeigte. Viele sind offenbar in den Zeiten des Booms zu Höchstkursen eingestiegen und haben zu Tiefstkursen verkauft. Damit bewahrheitete sich wieder einmal die Weisheit: „Die Börse ist wie ein Paternoster. Es ist ungefährlich, durch den Keller zu fahren. Man muss nur die Nerven behalten.“

Behalten Sie Ihr Depot im Blick!

Allerdings – und das will ich hier nicht verschweigen – gehen Sie mit einer Aktienanlage prinzipiell das gleiche Risiko ein wie jeder andere Unternehmenseigner, denn Sie nehmen nicht nur am Gewinn, sondern auch am Verlust der Aktiengesellschaft teil. Dieses Verlustrisiko lässt sich nur verringern, indem Sie – bildlich gesprochen – auf mehrere Pferde setzen.

Wenn Sie selbst wenig Zeit haben, die richtigen Aktien auszuwählen und die Marktchancen zu analysieren, dann bieten ich Ihnen die Möglichkeit, unser Musterdepot der Rendite-Spezialisten nachzubilden. Wir Rendite-Spezialisten berücksichtigen bei unseren Empfehlungen die Erkenntnisse der modernen Finanztheorie und locken unsere Leser nicht in hochriskante Papiere, sondern wir minimieren das Risiko und haben dabei immer Ihr gesamtes Depot im Blick. Fachleute sprechen hier von „Money Management“ und "Asset Allocation".

Warum nicht einfach einen Aktienfonds kaufen?

Aktienfonds

Wahrscheinlich hatten Sie schon einmal ein Gespräch mit Ihrem Bankberater und vermutlich hat er Ihnen dabei vom Kauf einzelner Aktien abgeraten und stattdessen ein Investment in einen Aktienfonds empfohlen. Begründung: Sie fänden ohnehin nur mit Glück die richtige Aktie, es sei besser, das den Profis zu überlassen. Zudem böten solche „aktiv gemanagten“ Aktienfonds eine Streuung und eine Verringerung des Anlagerisikos. Das ist zwar ein gutes Argument, aber was Ihnen Ihr Bankberater vielleicht verschwiegen hat: Kaum ein Fonds „schlägt“ mit seiner Performance auf Dauer den „Gesamtmarkt“, bietet also eine höhere Rendite als z.B. der Deutsche Aktienindex DAX oder ein anderer vergleichbarer Aktienindex, bei dem die Zusammensetzung NICHT durch einen Fondsverwalter verändert wird.

Doch das ständige Umschichten in der Zusammensetzung der Fonds kostet Geld und die Fondsmanager wollen ja auch ordentlich verdienen. Die jährliche Managementgebühr liegt daher bei 1 bis 2 Prozent und der beim Kauf fällige Ausgabeaufschlag beträgt häufig nochmals bis zu 5 Prozent. Das alles geht vom Gewinn Ihres Depots ab. Und: Die Managementgebühr wird auch bei Verlusten fällig.

Achten Sie auf eine unabhängige Beratung!

Sicherlich gibt es auch gute Fonds und wenn Sie Glück haben, finden Sie auch den richtigen – aber nur wenn Sie Glück haben. Der Blick auf die Performance in der Vergangenheit ist ein wichtiges Indiz für ein gutes Fondsmanagement – aber es ist alles andere als eine Garantie für Erfolg in der Zukunft. Und: Der Fondsmanager wird Ihnen auch nicht dazu raten, aus dem Aktienmarkt auszusteigen, wenn ein längerer Kursrückgang (Baisse) droht. Schließlich lebt er davon, dass möglichst viel Kapital in seinem Fonds liegt. Sie machen daher alle Aufs und Abs an der Börse mit.

Unabhängige Berater dagegen werden anders als Bankangestellte oder Vermögensverwalter nicht daran gemessen oder leben gar davon, dass Sie als Kunde Käufe oder Verkäufe tätigen oder dass Sie in bestimmte Aktien und Produkte investieren. Wir - die Rendite-Spezialisten -wollen, dass unsere Empfehlungen dazu führen, dass Ihre Rendite steigt. Und dass Sie damit so zufrieden sind, dass Sie dauerhaft unser Kunde bleiben. Wir raten daher in schwierigen Börsenzeiten auch zum Ausstieg aus Aktien und warnen vor schlechten Investments.

Die Wahl der richtigen Aktie!

Geld verdienen mit Aktien

Die Rendite-Spezialisten übernehmen gerne die Auswahl der richtigen Aktien für Sie und begründen ausführlich unsere Empfehlungen. Gleichzeitig ist es uns ein Anliegen, dass Sie sich selbst das entsprechende Knowhow aneignen. Und das ist gar nicht so schwer, denn schon wenn Sie einige Grundregeln beachten, wird das Ihren Erfolg als Anleger deutlich steigern. Letztlich geht es um die Beantwortung folgender Fragen:

  • Welche Aktie sollte ich kaufen?
  • Wo erziele ich kurzfristig einen Gewinn?
  • Welches Papier ist für die langfristige Anlage besonders geeignet?

Wenn Sie sich ein eigenes Urteil bilden und nicht nur auf vermeintliche oder auch echte Experten hören wollen, dann sollten Sie zumindest Grundkenntnisse darüber besitzen, wie Sie eine Aktie oder einen Markt beurteilen und analysieren können.

Zwei Wege zu Ihrem Erfolg!

Die beiden wichtigsten Ansätze zur Analyse von Märkten sind die Fundamentalanalyse und die technische Analyse. Die Fundamentalanalyse beruft sich auf ökonomische Theorien, um die Kräfte von Angebot und Nachfrage zu erklären, denn die Preisbildung an Märkten erfolgt zumeist über das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage. Im Falle von Aktien geht es bei der Fundamentalanalyse letztlich darum zu bestimmen, wie hoch der innere, sprich der „wahre“ Wert einer Aktie ist. Dann lässt sich leicht feststellen, ob der am Markt gehandelte Preis über oder unter diesem objektiven inneren Wert liegt und sich ein Kauf der Aktie lohnt. Soweit die Theorie.

Die technische Analyse versucht dagegen aus der Betrachtung der Entwicklung von Kursen und Umsätzen an den jeweiligen Märkten Rückschlüsse auf die Zukunft zu ziehen und Prognosen zu erstellen. Aber welche Analysemethode sollten Sie wählen? Da hat auch jeder Profi seinen eigenen Weg. Tatsächlich liefert Studien zufolge die technische Analyse umso bessere Ergebnisse, je kürzer der Zeithorizont ist. Unserer Erfahrung nach verspricht aber die Kombination beider Ansätze den größten Erfolg: So kann z.B. die Charttechnik die passenden Informationen liefern, wann der richtige Zeitpunkt zum Einstieg in eine nach fundamentalen Kriterien als „günstig“ erkannte Aktie gekommen ist.

Wo liegt der wahre Wert einer Aktie?

Doch wann ist eine Aktie „günstig“ an der Börse zu erwerben? Wann liegt der Börsenkurs unter dem – allerdings nur theoretisch existierenden – inneren Wert der Aktie? Die Banken beschäftigen hochbezahlte Spezialisten, die nichts anderes tun, als Aktien zu analysieren und diese dann in der Regel in die drei Kategorie „kaufen“, „verkaufen“ und „halten“ einzustufen.

Zu diesem Zweck ermitteln sie nach teils komplizierten wissenschaftlichen Methoden, wie z.B. dem Discounted-Cashflow-Verfahren, den inneren Wert der jeweiligen Aktie und ziehen daraus Rückschlüsse, ob die Aktie am Markt unter- oder überbewertet ist. Weniger kompliziert, aber noch verbreiteter ist die Bewertung der Aktien nach Kennzahlen, von denen das Kurs-Gewinn-Verhältnis KGV nur die bekannteste ist. Diese Kennzahlen ermöglichen vor allem einen Bewertungsvergleich verschiedener Aktien oder eine Aussage darüber, ob eine Aktie heute günstiger oder teurer ist als in der Vergangenheit, z.B. im Durchschnitt der letzten fünf Jahre.

Aktien und das Kurs-Gewinn-Verhältnis

Das KGV ist die Gebräuchlichste aller Aktienkennzahlen – kein Analyst oder Börsenkommentator, der nicht mit dem KGV um sich wirft. Doch was besagt diese Kennzahl eigentlich genau und wie sinnvoll ist sie? Der Charme des KGV (englisch: Price-Earnings-Ratio – PER oder PE) liegt nicht zuletzt in der Einfachheit der Berechnung. Sie müssen lediglich die aktuelle Börsenbewertung der Aktiengesellschaft durch den Unternehmensgewinn eines Jahres teilen (oder den Gewinn pro Aktie durch den Aktienkurs – das ist dasselbe).

Info

info Beispiel

Das Unternehmen erzielt in einem Jahr 1,0 Mrd. Euro Gewinn und ist an der Börse mit 15 Mrd. Euro bewertet, dann beträgt das KGV 15,0/1,0 = 15. Das Unternehmen ist folglich an der Börse mit dem 15fachen des Gewinns bewertet.

Vereinfacht formuliert bedeutet ein niedriges KGV, dass die Aktie günstig ist, Sie bekommen quasi „viel Gewinn fürs Geld“. Sie sollten aber unbedingt beachten, dass ein niedriges KGV keineswegs als alleiniges oder unbedingtes Kaufkriterium für einen Titel herangezogen werden sollte. Denn das KGV ist nur eine relative Kennzahl, es gibt keine feste Regel, ab welchem KGV-Niveau eine Aktie als günstig oder teuer einzustufen ist.

Mein Tipp

Wann ist also eine Aktie günstig? Das KGV ist als Kennzahl vor allem dann sinnvoll, wenn es darum geht, mehrere Unternehmen der gleichen Branche hinsichtlich ihrer Bewertung miteinander zu vergleichen. Wird z.B. die Aktie von BMW an der Börse mit einem KGV von 15 bewertet und die Aktie von Daimler mit einem KGV von 13, dann ließe sich daraus der Schluss ziehen, dass die Daimleraktie günstiger als die des Konkurrenten BMW und daher kaufenswert sei.

Doch was hier noch so einfach aussieht, beginnt ab diesem Punkt erst kompliziert zu werden. Dass die BMW-Aktie an der Börse höher bewertet wird als die Daimleraktie, hat möglicherweise ihre Gründe. Vielleicht weist BMW die besseren Gewinnaussichten auf und verspricht damit in der Zukunft höhere Kurssteigerungen als die Daimleraktie? Sie sehen schon: An der Börse interessiert zumeist nicht der aktuelle Zustand, sondern die Zukunft. Ein geflügeltes Wort lautet daher: „An der Börse wird die Zukunft gehandelt!“

Stefan Böhm

Wachstumswerte und Substanzwerte

So wird z.B. die Aktie des Internetkonzerns Google an der Börse mit einem KGV von 22 bewertet, während die der Allianz schon für ein KGV von 9 zu haben ist. Der Grund: Google ist in einem Wachsumsmarkt tätig und verzeichnet hohe Gewinnsteigerungen. Die Allianz ist zwar ebenfalls erfolgreich, aber das Versicherungsgeschäft verspricht wenig Wachstum. Viele Experten teilen daher die Aktien in Wachstums- und in Substanzwerte ein.

Google ist ein typischer Wachstumswert, die Allianz ein Substanzwert. Für beide Aktienkategorien sind unterschiedliche Bewertungsmethoden geeignet. So werden z.B. Substanzwerte häufig nach der Höhe der Dividendenrendite eingeschätzt. Diese berechnet sich als Quotient aus der Dividende, also dem pro Aktie an die Aktionäre ausgeschütteten Gewinn, geteilt durch den aktuellen Aktienkurs. Unternehmen mit einer hohen Dividendenrendite werden oftmals als Alternative zu festverzinslichen Wertpapieren angesehen.

Aktien-Analysten sind nicht immer objektiv!

Es ist von Vorteil, wenn Sie sich mit den Bewertungsmethoden für Aktien beschäftigen, denn dadurch werden Sie vermutlich bessere Anlageentscheidungen treffen, eine Erfolgsgarantie ist das aber leider keineswegs. Wäre das so, dann würden nicht so viele Experten ständig daneben liegen. Das liegt daran, dass an der Börse wie gesagt die Zukunft gehandelt wird – und die ist unsicher. Auch die Bewertungsmethoden für Aktien basieren häufig auf Prognosen, z.B. über die Gewinnentwicklung. Und die Meinungen über die Zukunft gehen stets auseinander, auch bei den Profis. Wer z.B. erwartet, dass Google seinen Gewinn in den nächsten Jahren weiter stark steigern kann, wird die Aktie auch bei einem relativ hohen KGV kaufen. Wer dagegen glaubt, dass sich das Gewinnwachstum abflacht oder sogar stagniert, der wird die Aktie als zu teuer einstufen und die Finger davon lassen.

Die Aktienanalysten der Banken haben da zwar bessere Informationen als Privatanleger, doch das schützt auch die Profis nicht vor Fehleinschätzungen. Und das liegt nicht nur daran, dass die Zukunft häufig das Unerwartete bringt, sondern ist auch „systembedingt“. So greifen viele Experten bei ihren Aktienanalysen ungeniert auf die Prognosen des Unternehmens selbst zurück – soviel zur vermeintlichen Objektivität von Analysten-Kurszielen für Aktien!

Aktienanalyse: Können Sie klüger sein als der Markt?

Alle Methoden zur Aktienbewertung beruhen darauf, dass der Börsenkurs nicht den wahren Wert einer Aktie widerspiegelt. Viele Anleger suchen daher sogenannte unterbewertete Aktien. Aber hat der Markt nicht immer Recht? Nein, denn die Anleger in ihrer Gesamtheit verhalten sich nicht rational, so spielen z.B. Gier und Angst eine große Rolle. Daher kommt es nicht selten an der Börse zu Übertreibungen – sowohl nach oben als auch nach unten. Das gilt für den Markt insgesamt wie auch für einzelne Aktien. Aktien zu analysieren und zu bewerten, ist daher für eine erfolgreiche Anlagestrategie wichtig – wenn auch nur, um solche Übertreibungsphasen zu erkennen und zu meiden – oder auch für sich zu nutzen. Denn entscheidend für den Erfolg bei Aktienanlage ist nicht nur, was Sie kaufen, sondern vor allem auch wann Sie kaufen (Timing).

Wer auf dem Höhepunkt einer Börseneuphorie einsteigt, wird auch langfristig keine gute Rendite erzielen. Wer sich dagegen antizyklisch verhält und in schwierigen Börsenphasen einsteigt, erreicht voraussichtlich eine viel bessere Perfomance. Doch hier die richtigen Entscheidungen zu treffen, erfordert neben dem angesprochenen Fachwissen vor allem Erfahrung. Wir - die Rendite-Spezialisten - verfügen über diese Erfahrung und werden Ihnen mit unseren aktuellen Analysen mit Rat und Tat zur Seite stehen!

Meinung

sprechblase Böhms Fazit

In aller Regel werden Sie nicht selbst Aktien oder Unternehmen bewerten können, sondern sich auf die Einschätzung von Experten verlassen. Dazu sollten Sie aber zumindest über das grundlegende Knowhow verfügen, um diese Einschätzungen kritisch zu prüfen und die größten Fehler bei der Aktienanlage zu vermeiden. Wichtig ist es zudem, niemals den gesunden Menschenverstand auszuschalten, denn der geht leider allzu häufig an der Börse flöten.

Und jetzt wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erfolg an der Börse!

Ihr Stefan Böhm

Stefan Böhm
Bildquellen:
IgorZD - Fotolia.com, Miriam Dörr - Fotolia.com, Christian Jung - Fotolia.com, Zerbor - Fotolia.com
'; exit-intend
exit-intend-close