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5 Gründe, warum Fremdwährungen nicht vor einer Eurokrise schützen!

Eurokrise: Was tun?

Warum Fremdwährungen nicht gut geeignet sind, wenn Sie sich gegen ein Auseinanderbrechen der Eurozone absichern wollen, erkläre ich Ihnen in der nachfolgenden Infografik!

ACHJA: Lesen Sie zum besseren Verständnis auch folgende Artikel:

  1. Schützt ein Fremdwährungskonto vor der Eurokrise?
  2. In 5 Schritten zum eigenen Fremdwährungskonto
  3. 6 Tipps für Fremdwährungskonten
  4. Fremdwährungskonto: Vorteile vs. Nachteile
Eurokrise Fremdwährungen
www.boehms-dax-strategie.de
Unter Angabe von www.boehms-dax-strategie.de dürfen Sie die Grafik für eigene Zwecke nutzen.

Eurokrise: Rückkehr zur D-Mark?!

Bei einer Rückkehr zur D-Mark (oder der Einführung eines „Kern-Euro“ für die stabilen Euro-Länder), würde dieser vermutlich stark aufwerten. Eine Flucht in andere Währungen würde Verluste bringen.

Eurokrise: Neue Währungen?!

Eine Überführung des Euro in die alten oder in neue Währungen (z.B. einen „Kern-Euro“) wäre bei flexiblen Wechselkursen nicht zu bewerkstelligen. Die Notenbanken würden für eine Übergangszeit die Wechselkurse festlegen und auch eine „Devisenbewirtschaftung“ wäre wahrscheinlich. Was Sie für Ihre Fremdwährungen im Umtausch in Euro letztlich erhalten würden, wäre höchst unsicher.

Eurokrise: Bankenpleiten?!

Bankenpleiten wären bei einem Auseinanderbrechen der Eurozone wahrscheinlich. Die gesetzliche Einlagensicherung für Bankguthaben gilt nur für die Währungen von EU-Ländern.

Eurokrise: Freiwillige Einlagensicherung?!

Die darüber hinaus gehende freiwillige Einlagensicherung der Bankenbranche gilt auch für Konten in Nicht-EU-Währungen. Allerdings kann die Entschädigung in Euro erfolgen – möglicherweise zu einem für Sie ungünstigen Wechselkurs.

Eurokrise: Fremdwährungskonten?!

Auch Fremdwährungskonten bei Banken im Ausland sind nicht unbedingt sicher, das hängt von der dortigen Einlagensicherung ab. Ein Auseinanderbrechen der Eurozone kann überall zu Bankenpleiten führen, nicht nur in der Eurozone.

Mein Tipp

Wenn Sie sich vor dem Auseinanderbrechen der Eurozone oder überhaupt vor Währungskrisen schützen wollen, investieren Sie lieber in Sachwerte wie:

  1. Immobilien
  2. Gold
  3. Aktien

Erfolgreiche Investments,

Ihr Stefan Böhm

Stefan Böhm
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