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In 5 Schritten zum eigenen Fremdwährungskonto

So einfach funktioniert ein Fremdwährungskonto!

Sind Sie mit dem Euro unzufrieden und haben angesichts von Eurokrise und Überschuldung Angst, was die Zukunft bringt? Nicht nur ein großer Teil der Menschen in Europa ist vom Euro enttäuscht, auch viele internationale Experten trauen der Stabilität der europäischen Gemeinschaftswährung nicht. Während die Wirtschaftsexperten vor allem die ökonomischen Konstruktionsfehler des Euros bemängeln, machen viele Verbraucher ihn für einen Verlust an Kaufkraft verantwortlich. Eine Investition in Fremdwährungen steht daher bei einigen Anlegern hoch im Kurs.

Ich sage Ihnen: Das ist unter bestimmten Umständen sinnvoll, aber keineswegs immer. Lesen Sie hierzu meinen Artikel "Schützt ein Fremdwährungskonto vor der Eurokrise?". Aber bevor wir gemeinsam in weiteren Artikeln tiefer in die Thematik einsteigen, erkläre ich Ihnen in der nachfolgenden Grafik erst einmal, wie Sie ein Fremdwährungskonto eröffnen - die einzelnen Tipps können Sie auch unter der Grafik noch einmal in Großansicht lesen.

Fremdwährungskonto eröffnen
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Unter Angabe von www.boehms-dax-strategie.de dürfen Sie die Grafik für eigene Zwecke nutzen.

Sie eröffnen ein Fremdwährungskonto!

Sie eröffnen ein Fremdwährungskonto, z.B. bei einer Direktbank oder bei Ihrer Hausbank. Im Grunde funktioniert die Kontoeröffnung wie bei einem Euro-Konto auch. Direktbroker bieten Fremdwährungskonten für 10 bis 15 Währungen an.

Die erste Überweisung auf Ihr Fremdwährungskonto!

Nehmen wir an, Sie eröffnen ein Konto in US-Dollar. Dann überweisen Sie einen Betrag von z.B. 10.000 Euro auf Ihr Fremdwährungskonto. Bei einem Wechselkurs von z.B. 1,2500 US-Dollar je Euro würden auf Ihrem Konto 12.500 US-Dollar gutgeschrieben. Sollte ein „Konvertierungsentgeld“ anfallen, bei manchen Anbietern ist dies der Fall, würde dieses von Ihrem Kontostand abgezogen.

Beachten Sie die Geld-Brief-Spanne bei Fremdwährungskonten!

Nehmen wir an, Sie überweisen den Betrag zum gleichen Wechselkurs sofort wieder zurück in Euro, dann werden Ihnen allerdings nicht 10.000 Euro gutgeschrieben, sondern nur 9.952 Euro. Denn der Kurs, zu dem Sie einen Wechselkurs verkaufen (Briefkurs) liegt immer über dem, zu dem Sie kaufen können (Geldkurs). Das wird Geld-Brief-Spanne genannt. Im Beispiel haben wir Kurse von 1,2500/1,2560 US-Dollar angenommen, das entspricht einer üblichen Geld-Brief-Spanne von 0,0060 US-Dollar. Zudem werden beim Zurücktauschen in Euro gegebenenfalls nochmals Gebühren fällig.

Ihr erster Gewinn mit einem Fremdwährungskonto!

Nehmen wir an, Sie halten Ihr Fremdwährungskonto drei Monate und der Wechselkurs EUR/USD fällt in dieser Zeit von 1,2500 auf 1,2000 US-Dollar. Der Euro hat abgewertet und Sie erhalten demnach mehr Euro für Ihre 12.500 US-Dollar. Unter Einbeziehung der Geld-Brief-Spanne erhalten Sie: 12.500/1,2060 = 10.364,84 Euro. Das entspricht einem Gewinn von knapp 365 Euro.

Auch Verluste sind bei Fremdwährungskonten möglich!

Nehmen wir an, Sie halten Ihr Fremdwährungskonto drei Monate und der Wechselkurs EUR/USD steigt in dieser Zeit von 1,2500 auf 1,3000 US-Dollar. Der Euro hat aufgewertet und Sie erhalten demnach weniger Euro für Ihre 12.500 US-Dollar. Unter Einbeziehung der Geld-Brief-Spanne erhalten Sie: 12.500/1,3060 = 9.571,21 Euro. Das entspricht einem Verlust von knapp 429 Euro.

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