++ Bitcoins: Digitales Gold oder Luftblase? -> Jetzt downloaden ++
Zur Übersicht Geldanlage

Rette Dein Geld!

Warnung: Hier verlierst Du Dein Geld!

Immer wieder gibt es Berichte, dass Anleger ihr Geld verloren haben. Wenn Du die Presse aufmerksam verfolgst, dann weißt Du das. Häufig ist Betrug im Spiel, aber nicht immer. Im Jahr 2014 zog die Insolvenz der auf den Betrieb von Windparks spezialisierten Firma Prokon viel Aufmerksamkeit auf sich. Mehr als 75.000 Anleger hatten der breit gestreuten Internet- und Briefkasten-Werbung des Unternehmens vertraut und müssen nun mit hohen Verlusten rechnen.

Das Insolvenzverfahren läuft noch. Was die Gründe für das Versagen der Firma sind, ob Betrug, Missmanagement oder schlicht Pech, ist aus meiner Sicht gar nicht so wichtig, entscheidend ist: Wie kannst Du es vermeiden, in eine solche Anlegerfalle zu tappen? Ganz ausschließen lassen sich Verluste bei der Geldanlage nicht, aber es gibt durchaus typische Fallstricke, die Du umgehen kannst.

Geldanlage: Aggressive Werbung ist ein Warnsignal

Zum Thema Prokon hätte ich gleich einen Tipp parat, den Du auch bei künftigen Anlageentscheidungen beherzigen solltest: Wenn Du Werbung für eine Geldanlage in Deinem Briefkasten findest, werfe sie weg! Niemand hat etwas zu verschenken. Wer es nötig hat, mit aggressiver und teurer Werbung, um Anlegergelder zu betteln, dem sind andere Geldquellen, wie z.B. Banken oder Profi-Investoren, verschlossen. So etwas hat immer seinen Grund. Wenn die Anlage-Profis dem Unternehmen nicht trauen, dann solltest Du dies auch nicht tun.

Dahinter muss gar nicht einmal bewusster Betrug stehen, häufig ist auch die Planung schlecht oder das Management der Aufgabe nicht gewachsen. Prokon ist noch in anderer Hinsicht typisch: Viele Anleger ließen sich aus emotionalen Gründen zu einem Investment verführen. Windenergie ist zukunftsorientiert und ökologisch, ein Investment verspricht ein reines Gewissen. Hätte Prokon mit denselben Rendite-Versprechen für eine Waffenfabrik geworben, hätten sicher nur wenige Anleger ihr Geld investiert.

Direkt-Investments: Vorsicht Risiko!

Direkt-Investment Risiko

Doch Prokon ist nur ein Beispiel. Generell scheinen viele Anleger die Risiken bei Investitionsprojekten zu unterschätzen. Denn: Ein Windpark ist nichts anderes als ein Investitionsprojekt, auf das Du als Anleger Dein Geld setzt. Zur Finanzierung solcher Projekte werden geschlossene Fonds aufgelegt, von denen Du Anteile erwerben kannst. Bei einer solchen Investition vertraust Du den Versprechungen des Projektmanagers. Dessen Planungen sehen eine bestimmte Rendite vor. Doch wie das mit Planungen so ist: Es kommt häufig ganz anders.

Wenn Du Glück hast, dann plant der Manager Deines Investitionsprojekts einen Sicherheitspuffer mit ein, verspricht also nicht mehr, als er mit großer Wahrscheinlichkeit halten kann. Wenn Du Pech hast, dann gerätst Du aber an einen Manager bzw. eine Firma, die Dir das Blaue vom Himmel verspricht, nur um möglichst viel Geld einzusammeln. Wenn Du einige wichtige Regeln beherzigst, dann kannst Du es aber vermeiden, auf ein solches schwarzes Schaf der Branche hereinzufallen. Sehe Dir hierzu folgende Infografiken an: 4 Warnsignale für unseriöse Anbieter - Teil 1 und 3 Warnsignale für unseriöse Anbieter - Teil 2.

Info

info Was sind geschlossene Fonds?

Durch die Auflegung geschlossener Fonds wird Geld für bestimmte Projekte gesammelt, z.B. für eine große Immobilie oder für den Kauf einer Holzplantage. Das Platzierungsvolumen ist durch die benötigte Investitionssumme vorgegeben. Wenn ausreichend Kapital eingesammelt ist, wird der Fonds geschlossen.

Anteile an geschlossenen Fonds sind daher unternehmerische Beteiligungen, mit denen Du als Zeichner eines Fondsanteils auch das entsprechende Risiko auf Dich nimmst. Hat das Investitionsprojekt Erfolg, dann wird eine Rendite ausgezahlt. Die Auszahlung wird aber häufig erst am Ende des Investitionsprojekts fällig. Ist es ein Fehlschlag, dann können hohe Verluste eintreten, bis hin zum Totalverlust. Während der Laufzeit des Projekts haben Anleger keinen Anspruch auf eine Rückzahlung ihrer Fondsanteile. Geschlossene Fonds sind daher eine sehr illiquide Form der Geldanlage. Das Geld ist über Jahre oder Jahrzehnte gebunden.

Offene Fonds haben dagegen keine festgesetzte Investitionssumme, sondern investieren ständig in einem bestimmten Markt. Aktienfonds sind typische offene Fonds. Die Anteile an offenen Fonds besitzen keine bestimmte Laufzeit und können ständig veräußert werden.

Schiffsbeteiligung als Lehrbeispiel

Aber solltest Du überhaupt Dein Geld in geschlossene Fonds und damit in einzelne Investitionsprojekte anlegen? Windparks sind ja nur ein Beispiel dafür. Die derzeit populären Direkt-Investments in Wälder bzw. Holz sind im Grunde nichts anderes. Vor einigen Jahren waren dagegen Schiffsbeteiligungen beliebt, von denen spricht heute aber kaum noch jemand. Doch sie liefern ein gutes Lehrbeispiel, wie die Branche funktioniert:

Schiffsbeteiligungen hatten vor der Finanzkrise 2008 ihre große Zeit, als der Welthandel stetig zu wachsen schien und damit auch der Containerverkehr auf den Weltmeeren immer weiter zunahm. Auf dem Höhepunkt des Booms wurden diese Anlageart „breit unters Volk gestreut“. Doch da waren die lukrativsten Investments längst weg. Die Schiffe, in die am Ende des Booms investiert wurde, brachten bei weitem nicht die erhoffte Rendite, häufig auch Verluste.

Info

info Wusstest Du schon?

Wenn Du heute „Schiffsbeteiligungen“ im Internet googlest, dann tauchen als erstes die Werbeanzeigen von Anleger-Anwälten auf. Wie schön, nun verdienen also auch diese noch etwas am versprochenen Schiffsboom. Nur viele Anleger sitzen bildlich gesprochen mit ihren Schiffen auf dem Trockenen.

Glaube nicht den Rendite-Versprechen!

Du kannst davon ausgehen, dass dies ein Muster ist: Wenn Dir eine bestimmte Investmentart auf Schritt und Tritt in der Werbung (zumeist im Internet) begegnet, dann ist der Boom bereits vorbei und es werden meist nur noch „die Reste verhökert“. Bei Holz könnte dies genauso laufen: Die besten Wälder bzw. Böden sind vermutlich schon verkauft. Das wird man aber erst in einigen Jahren wissen.

Seriöse Anbieter stellen bei Holzinvestments derzeit um die sechs Prozent Rendite pro Jahr in Aussicht. Das erscheint realistisch, ist aber alles andere als sicher und für das Risiko, das Du dabei eingehst, auch nicht besonders viel. Renditeversprechen von zehn Prozent und mehr kannst Du allerdings getrost ins Reich der Fabeln bzw. der Werbung verweisen – was im Grunde dasselbe ist. Welche Rendite bei einem geschlossenen Fonds letztlich bei Dir als Anleger hängen bleibt, weißt Du erst am Ende. Holzinvestments laufen mindestens 15, eher 30 Jahre. Wenige Projekte sind bisher abgeschlossen und bei diesen lag die Rendite bei etwa sechs Prozent.

Wer an der Börse zu spät kommt, den bestraft das Leben!

Börse Timing

Auch am Aktienmarkt funktioniert die Finanzbranche ähnlich wie bei den sogenannten Sachinvestments (z.B. Schiffsbeteiligungen, Holz, Immobilienprojekte): Die breite Masse der Anleger steigt häufig erst dann ein, wenn sich ein Boom bereits dem Ende zuneigt. Profis dagegen investieren dann, wenn die Aktienkurse am Boden liegen. Dieses Schema war ganz ausgeprägt am Ende des „Internetbooms“ an den Börsen in den Jahren 1999/2000 zu beobachten:

Die Aktienmärkte standen damals auf einem Rekordhoch und viele Kleinanleger investierten euphorisch in Aktien. Die Kurse brachen kurze Zeit später aber vehement ein und es dauerte bis 2013, bis z.B. der Deutsche Aktienindex DAX das Hoch aus dem Jahr 2000 überschreiten konnte. Viele Anleger haben diesen Schock bis heute nicht verdaut und stiegen daher auch nach dem Kursrutsch infolge der Finanzkrise 2008 nicht ein. Ein Großteil der Profis sah dies aber als historische Einstiegschance in Aktien und investierte kräftig. Wie kommt es zu diesem unterschiedlichen Verhalten?

Emotionen verhindern Deinen Erfolg am Aktienmarkt

Vielleicht denkst Du jetzt: Aktienprofis haben die besseren Informationen, kennen „Geheimtipps“ und sind deswegen erfolgreicher als Privatanleger. Das stimmt nicht. Tatsächlich liegen auch die Profis mit ihren Markteinschätzungen und Prognosen regelmäßig daneben und sie erleiden häufig auch Verluste. Der Unterschied ist, dass es den Profis besser gelingt, ihre Emotionen aus den Anlageentscheidungen herauszuhalten. Verluste gehören für sie zur Geldanlage dazu und sind kein Grund, über Jahre dem Aktienmarkt fernzubleiben. Wenn die Kurse gefallen sind, werden sie auch wieder steigen. Profis wissen: Aktien bringen über lange Zeit ein Rendite von etwa acht Prozent pro Jahr – kaum eine Anlage ist in dieser Hinsicht besser. Sehe Dir hierzu auch folgende Infografiken an: Geldanlage: Die 9 Todsünden von Anlegern und 7 Eigenschaften der erfolgreichsten Investoren.

Gier und Angst sind schlechte Ratgeber

Emotionen beeinflussen maßgeblich unsere Entscheidungen, auch bei der Geldanlage. Nirgends wird dies deutlicher als an der Börse. Vor allem Gier und Angst haben großen Einfluss auf das Verhalten der meisten Aktienanleger. Rationale Erwägungen kommen leider oft zu kurz. Den Profianlegern gelingt es besser, diese Emotionen aus ihren Entscheidungen herauszuhalten. Dass sie häufig mit fremden Geld jonglieren, macht eine emotionale Distanz mitunter einfacher.

In Boomphasen z.B. bringt die Gier viele dazu, die Risiken zu unterschätzen und weiter auf steigende Kurse zu setzen. Die Angst etwas zu verpassen, spielt hier auch eine große Rolle. Nach starken Kursrückgängen und den damit verbundenen Verlusten tritt dagegen eine Lähmung ein und viele warten lieber ab. Genau das umgekehrte Verhalten würde langfristig den größten Erfolg bringen: In Boomphasen lieber abwarten und in nach starken Kursrückgängen aktiv werden.

Meide Penny Stocks und streue Dein Risiko!

Penny Stocks Risikostreuung

Leider genügt es nicht, diese Fallen zu kennen, um sie zu vermeiden. Wir alle tappen immer wieder hinein, weil Emotionen unser Verhalten bestimmen. Es ist ein ständiges Hinterfragen der eigenen Entscheidungen nötig, um aus Fehlern wirklich zu lernen. Aber wer schafft das schon konsequent? Alle erfolgreichen Trader nennen das Ausschalten der Emotionen einen Schlüssel zu ihrem Erfolg. Viele Profi-Trader setzen daher auf programmierte Systeme, da diese den „menschlichen Faktor“ aus den Entscheidungen heraushalten. Aber auch Du als normaler Privatanleger kannst durch das Beachten einiger Regeln die „psychologischen Fallen“ der Aktienanlage schon im voraus umgehen und ihren Anlageerfolg verbessern:

Setze besser nicht auf kleine Nebenwerte. Diese werden nicht selten gezielt im Internet durch Aktien-Tippgeber oder in Foren hochgejubelt. Häufig stecken dahinter Kursmanipulationen, wie das Aktien-Pushing bzw. Skalping. Häufig werden dafür so genannte Penny Stocks herangezogen, also Aktien mit einem niedrigen Kurswert von meist weniger als 1,00 Euro. Lasse daher lieber generell die Finger von kleinen Nebenwerten, es sei denn, Du kannst die Risiken gut einschätzen. Deine Angst vor Verlusten bei der Aktienanlage kannst Du zudem eindämmen, indem Du in viele Aktien oder in Aktienindizes (z.B. über börsennotierte Fonds - ETFs) investierst.

Setze bei spekulativen Investments Stopp-Marken!

Eine gute Möglichkeit, das Verlustrisiko zu verringern, ist auch das Setzen so genannter Stopp-Marken. Das solltest Du besonders bei spekulativen, das heißt kurzfristigen Investments am Aktienmarkt unbedingt tun. Durch eine Stopp-Marke wird Deine Aktie automatisch verkauft, wenn sie unter einen bestimmten Kurs fällt. Dein maximales Verlustrisiko ist dadurch im voraus begrenzt.

Bei den meisten Internet-Brokern kannst Du kostenfrei solche Stopp-Marken auf dem Wege einer Order (Auftragserteilung) platzieren (lese hierzu auch "Die 5 wichtigsten Ordertypen"). Wenn Du aber langfristig am Aktienmarkt investierst, z.B. zum Vermögensaufbau für die Altersvorsorge, dann solltest Du allgemeine Kursrückgänge an den Börsen nicht schrecken. Die Börse ist wie ein Paternoster: Es geht einmal in den Keller, aber es geht anschließend auch wieder nach oben.

Wichtig ist vor allem, dass Du Dein Aktiendepot breit streust, denn einzelne Unternehmen können pleite gehen, nicht aber alle Unternehmen. Allerdings ist es durchaus ratsam, wenn Du die Zusammensetzung Deines Aktiendepots von Zeit zu Zeit überprüfst und Werte aussortierst, die nicht Deine Erwartungen erfüllt haben. Siehe hierzu u.a. "Börsenregel 2: Achten Sie auf Diversifikation bzw. Risikostreuung!"

Traden ist nicht für jeden das Richtige!

Trading

An der Börse zu spekulieren („traden“), kann reizvoll sein. Es gibt inzwischen vielfältige Möglichkeiten der Spekulation, nicht nur mit Aktien selbst, sondern mit Optionsscheinen, Hebelzertifikaten, CFDs oder Wechselkursen (Forex-Trading). Bei diesen Formen kannst Du Deinen Einsatz „hebeln“ und in kurzer Zeit extrem hohe Gewinne erzielen – aber eben auch hohe Verluste erleiden, bis hin zum Totalverlust. Trotzdem kann das Traden auch Spaß machen, wenn Du dazu veranlagt bist. Auf jeden Fall solltest Du Dich aber vor dem Einstieg ins Trading einige Fragen stellen, die Sie unbedingt mit nein beantworten sollten, sonst ist es besser, die Finger davon zu lassen!

Info

info Beantworte folgende Fragen:

1. Für Dich ist das Traden kein „Spiel“, sondern Du willst schnell viel Geld damit verdienen?

2. Du gerätst in echte Finanznöte, wenn Du das Geld, mit dem Du tradest, verlierst?

3. Du hast wenig Zeit und auch wenig echtes Interesse, Dich mit dem Erlernen von Trading-Techniken zu beschäftigen?

4. Verluste lassen Dich nicht kalt, sondern rauben Dir den Schlaf?

Solltest Du eine dieser Fragen mit ja beantworten, dann überlasse das Traden besser anderen. Es ist ohnehin so, dass die wenigsten mit dem Traden wirklich Geld verdienen, die meisten verlieren unter dem Strich. Diese Tatsache verschweigen Dir natürlich die Anbieter von Trading-Instrumenten und Trading-Plattformen lieber. Diese versuchen Dich lieber mit dem Hinweis auf die hohen Gewinnchancen beim Traden zu verführen und appellieren an Deine Gier bzw. Deine Lust am Gewinnen.

Binäre Optionen sind reine Zockerei!

Wenn Du traden willst, dann sind allerdings CFDs eine im Vergleich zu anderen Formen gute und kostengünstige Möglichkeit zur Spekulation – aber nur für Menschen, die sich ernsthaft damit auseinandersetzen und denen das hohe Verlustrisiko bewusst ist. Setze nicht auf diese hochriskanten Formen, um schnell und leicht Geld zu verdienen. Das geht schief.

Das gilt noch mehr für die derzeit im Internet viel beworbenen Binären Optionen, die man durchaus als pures Gezocke bezeichnen kann. Sie funktionieren im Prinzip wie ein Münzwurf: Entweder Du gewinnst oder Du verlierst Deinen Einsatz, dazwischen gibt es nichts. Für das Traden mit CFDs und auch mit Binären Optionen benötigst Du einen darauf spezialisierten Broker. Wenn Du Dich für diese Art des Tradens entschieden hast, dann achte darauf, wem Du Dein Geld anvertraust. Der Broker sollte Mitglied in einem Einlagesicherungsfonds sein und am besten der Regulierung der deutschen BaFin unterliegen.

Schütze Dich vor Totalverlust!

Die Risiken beim Traden sind den meisten bewusst. Nicht bewusst sind vielen aber die großen Risiken, die ihrem Geld drohen können. Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber der Fall Zypern hat gezeigt, dass die Enteignung von Kontobesitzern keine Utopie mehr ist. Meistens treffen solche Maßnahmen die Konten mit hohen Beträgen. Es ist daher besser, wenn Du Dein Vermögen auf mehrere Konten aufteilst, dann fällst Du eventuell unter die in einer Krise willkürlich festgesetzten Grenzen.

Zudem solltest Du darauf achten, dass Dein Geld bei Banken angelegt ist, die einem Einlagensicherungsfonds angehören. Im Ausland ist dies nicht immer der Fall. Wenn Du langfristig Dein Geld anlegst, z.B. für die Altersvorsorge, dann solltest Du keinen zu hohen Betrag in Zertifikate investieren. Diese sind nichts anderes als Schuldverschreibungen der jeweiligen Bank (des jeweiligen Emittenten). Geht die Bank pleite, dann kann Dein Zertifikat wertlos werden oder Du hast große Mühe auch nur einen Teil des Geldes zurück zu bekommen. Auch dies ist natürlich ein extremes Szenario, denn wenn Banken wie z.B. Deutsche Bank, Commerzbank, Citigroup oder andere pleite gehen sollten, dann wäre die Finankrise von 2008 ein Kindergeburtstag dagegen. Trotzdem: Wenn es um Dein Vermögen geht, solltest Du die großen Risiken im Blick haben, auch wenn ihr Eintritt sehr unwahrscheinlich ist.

Fazit

sprechblase Kurz und kompakt

Es gibt bei der Geldanlage viele Fallstricke. Das sollte Dich aber nicht zu sehr verunsichern und Dich von einem aktiven Umgang mit Deinem Geld abhalten. Wenn Du die in diesem Artikel genannten Grundregeln beachtest, dann gibst Du den Betrügern, von denen es im Bereich der Geldanlage leider nicht wenige gibt, keine Chance. Wenn Du Dir unsicher bist, ob ein Angebot seriös ist, dann scheue Dich nicht, mich zu fragen. Ich bin niemandem verpflichtet und gebe Dir unabhängig Rat. Am einfachsten erreichst Du mich über meinen YouTube-Kanal "Erichsen Geld & Gold".

Aber jenseits von Betrug ist es wichtig, dass Du die Risiken bei verschiedenen Finanzprodukten richtig einschätzt. Sonst kann es ein böses Erwachen geben. Hier hilft häufig nicht nur Fachwissen, sondern auch der gesunde Menschenverstand.

Und jetzt wünsche ich Dir, viel Erfolg bei der Geldanlage und dass Dir Ärger mit Betrug und Verlusten möglichst erspart bleibt!

Dein Lars

Lars Erichsen
Wenig Zeit?
Bildquellen:
reeel - Fotolia.com, ra2 studio - Fotolia.com, Natalia Merzlyakova - Fotolia.com, Robert Kneschke - Fotolia.com, MonkeyBusiness - Fotolia.com
'; exit-intend
exit-intend-close