A-ZBöhms Börsenlexikon

Lars Erichsen

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Lars Erichsen

Was ist die technische Analyse?

Die Technische Analyse (TA) geht im Gegensatz zur Fundamentalanalyse davon aus, dass alle relevanten Informationen bereits im Kurs enthalten sind. Häufig werden beide Methoden - also technische Analyse und Fundamentalanalyse - nebeneinander eingesetzt. Während die TA eher für die kurzfristigen Entscheidungen zu Rate gezogen werden sollte, steht bei langfristigen Prognosen die fundamentale Analyse im Vordergrund.

Info

info Die Facetten der technischen Analyse:

Der Begriff „Technische Analyse“ dient allerdings als Sammelbecken für eine ganze Reihe von Analysemethoden:

  • Durch die Charttechnik lassen sich aus dem historischen Kursverlauf bestimmte Signale erkennen, die dann Prognosen ermöglichen. Zur Charttechnik gehört z.B. die Analyse mit Hilfe von Trendlinien, Unterstützungszonen sowie Chartformationen.
  • Mit den Methoden der Markttechnik kann die Stärke einer Kursbewegung gemessen werden. Prinzipiell gibt die Markttechnik die Richtung einer Bewegung vor. Es lassen sich verschiedene Indikatoren berechnen, die dann auf Kauf- und Verkaufssignale hin untersucht werden können.
  • Anhand der Zyklentechnik wird die Dauer oder das Ausmaß einer Kursbewegung untersucht. Aufgrund der zurückliegenden Daten können dann Kursziele errechnet werden. Unter den Begriff Zyklentechnik fallen z.B. die Analysearten nach Fibonacci und Elliot.
  • Die Sentimenttechnik analysiert die Stimmung des Marktes – euphorisch oder ängstlich –hinter einer Kursbewegung.

Wie die einzelnen Analysemethoden in der Praxis funktionieren, erfahren Sie ausführlich in meiner Börsenschule - z.B. in der Kategorie "Allgemein" sowie in der Kategorie "Aktien".

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