A-ZBöhms Börsenlexikon

Lars Erichsen

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Was ist die Einlagensicherung?

Einlagensicherung bezeichnet gesetzliche und freiwillige Maßnahmen zum Schutz von Bankguthaben vor Insolvenzen der Kreditinstitute.

Die Einlagensicherung verpflichtet Banken Eigenkapital-Vorschriften einzuhalten und gegenseitig füreinander zu haften. Darüber hinaus besteht eine freiwillige Einlagensicherung durch den Einlagensicherungs-Fonds. In Deutschland sind pro Person 100 Prozent der Einlagen bis 100.000 Euro geschützt. Hinzu kommen 90 Prozent der Verbindlichkeiten aus Wertpapier-Geschäften bis zu einem Betrag von 20.000 Euro.

Bereits 1937 bildeten deutsche Genossenschaftsbanken einen Sicherungsfonds. 1966 zogen die privaten Banken nach. Seit 1997 sind Banken gesetzlich verpflichtet, einer Einlagensicherung anzugehören. Die heutigen Regelungen rund um die Einlagensicherung bestehen seit 2011.

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