A-ZBöhms Börsenlexikon

Lars Erichsen

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Was ist Umlaufvermögen?

Umlaufvermögen sind sämtliche in der Bilanz erfassten Vermögensgegenstände, die zur Verarbeitung, zum Verbrauch oder zur Rückzahlung gedacht sind. Umlaufvermögen ist nur kurzfristig in der Bilanz und dient anders als Anlagevermögen nicht dem dauerhaften Geschäftsbetrieb. Zwar wird bei einem produzierenden Gewerbe ein gewisser Grundstoff immer wieder nachgekauft und befindet sich somit ebenfalls dauerhaft in den Büchern, doch schwankt der Bestand durch den kontinuierlichen Verbrauch. Grundstoffe sind daher Umlaufvermögen.

Weitere Beispiele für Umlaufvermögen sind unfertige Erzeugnisse, fertige Produkte im Bestand aber auch Forderungen, eigene Aktien und liquide Geldmittel. Das Umlaufvermögen ist Teil der Aktivseite der Bilanz eines Unternehmens.

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