A-ZBöhms Börsenlexikon

Lars Erichsen

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Was ist US-GAAP?

US-GAAP steht für United States Generally Accepted Accounting Principles und bezeichnet die in den USA am weitesten verbreitete Methode zur Rechnungslegung. Ähnlich wie bei IFRS werden Vermögensgegenstände bei US-GAAP nach Markt-Wert und nicht nach Anschaffungswert bewertet. Dies widerspricht dem bei der deutschen Rechnungslegung nach HGB angewendeten Prinzip der Vorsicht. Während das HGB eher konservative Kalkulationen bevorzugt, legen IFRS und US-GAAP mehr Wert auf die Aktualität der Daten.

Deutsche Unternehmen, die an der Börse in den USA gelistet sind, müssen nach US-GAAP berichten. Die Leitlinien des US-GAAP gehen zurück auf FASB, den nationalen Verband der Wirtschaftsprüfer in den USA.

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